Tuesday, July 3, 2012

Konferenz: Hardware-Hacking an der Grenze der Machbarkeit

Derzeit laufen die Vorbereitungen für eine neue Hardware-Hacking-Konferenz in Berlin. Das Exceptionally Hard & Soft Meeting (EHSM) soll vom 28. bis zum 30. Dezember 2012 im Hörsaalgebäude für Elektrotechnik der TU Berlin stattfinden – parallel zum CCC-Kongress.

Initiator Sébastien Bourdeauducq, der auch hinter dem Milkymist-Projekt steckt, erläutert die Idee: "Wir möchten die Grenzen des DIY-Hardware-Hackings nicht nur erkunden, sondern erweitern. Die größeren Hardcore-Projekte sind in der Szene unterrepräsentiert, und das EHSM soll dafür einen Raum schaffen."

Gesucht werden daher Vorträge aus Themengebieten wie Nanotechnologie, Open Hardware, Werkstoffverarbeitung, Raketen- und Satellitentechnik, Signalverarbeitung, Reverse Engineering und Quantenphysik. Der Call For Papers läuf noch bis zum 21. November.

Mit Frühbucherrabatt kostet das Konferenzticket 65 US-Dollar und nach dem 15. Juli 110 US-Dollar. Tagestickets gibt es für 45 US-Dollar. Derzeit ist die Bezahlung nur über Google Checkout möglich. (cr)


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Arte ist seit 20 Jahren auf Sendung

Am 30. Mai feiert der deutsch-französische Fernsehsender Arte seinen 20. Geburtstag. Der Kulturkanal, der der deutsch-französischen Freundschaft neuen Schwung geben sollte, ging 1992 auf Sendung. Bereits anderthalb Jahre zuvor, am 2. Oktober 1990, einen Tag vor der deutschen Wiedervereinigung, war der zugrunde liegende Vertrag von den Ländern der alten Bundesrepublik und der Republik Frankreich unterzeichnet worden. Über die Jahre wurde das Programm von Arte immer weiter ausgeweitet, bis zur schließlich ganztägigen Ausstrahlung in Frankreich und Deutschland.

Der Sender wird heute zu 95 Prozent aus Rundfunk- und Fernsehgebühren der beiden Nachbarländer finanziert und kann deshalb auf Werbeeinnahmen verzichten. Im vergangenen Jahr lag das Budget bei etwa 425 Millionen Euro. Der Marktanteil liegt laut Wolfgang Bergmann, dem Geschäftsführer von Arte Deutschland, hierzulande konstant bei etwa einem Prozent, in Frankreich bei etwa zwei Prozent. Brisante und aktuelle Themen steigern das Interesse jedoch schlagartig. So hätten Dokumentarfilme über die Langzeitfolgen der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl oder das Bienensterben in Deutschland und Frankreich mehr als zwei Millionen Zuschauer interessiert. Den bisherigen Quotenrekord in Deutschland erreichte Kai Wessels Fernsehfilm "Die Flucht" mit 2,4 Millionen Zuschauer.


Programmankündigung auf Arte Vergrößern
Bild: univers.arte.tv Anlässlich des Geburtstag verweist die Arte-Präsidentin Véronique Cayla gegenüber der Nachrichtenagentur dpa auf die Erfolge des Projekts. Arte habe bewiesen, "dass zwei so unterschiedliche Länder wie Deutschland und Frankreich gemeinsam ein solch bedeutsames Projekt stemmen können, weil sie ein gemeinsames Anliegen haben: eine gemeinsame Geschichte schaffen und europäische Kulturräume fördern". Die Identität des Projekts sei dadurch zwar deutsch-französisch, der Auftrag jedoch ein europäischer. Insgesamt 85 Prozent der Sendungen kommen ihr zufolge aus Europa. Damit sei Arte eine wahre Talentschmiede für europäische Produzenten, Regisseure und Künstler.

Laut Arte selbst sind rund 43 Prozent aller Sendungen Dokumentationen, 18 % Spielfilme, 10 Prozent Fernsehfilme. 17 Prozent der Programme sind dem Genre Information zuzuordnen und weitere 10 Prozent Musik, Theater, Tanz. Kurzfilme machen 2 Prozent aller Sendungen aus. Insgesamt 75 Prozent der Sendungen des Arte-Abendprogramms sind außerdem Erstaustrahlungen. (mit Material von dpa) / (mho)


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Solarflieger auf Transkontinentalflug

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Bericht: Telekom verzichtet auf "Liga total"

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Monday, July 2, 2012

Geodaten des Bundes sollen kostenfrei bereitstehen

Die Bundesregierung hat einen Entwurf (PDF-Datei) zur Änderung des 2009 in Kraft getretenen Geodatenzugangsgesetzes vorgelegt, der in der 1. Lesung im Bundestag am Donnerstag auf viel Zustimmung stieß. Die Opposition will aber beim Datenschutz nachbessern lassen. Geographische Informationen des Bundes, darauf basierende Dienste sowie zugehörige Metadaten sollen künftig "grundsätzlich geldleistungsfrei" kommerziell und privat genutzt werden können. Damit soll das in den Geodaten liegende "Wertschöpfungspotenzial" stärker aktiviert sowie Bürokratie durch einheitliche und verbindliche Nutzungsbedingungen abgebaut werden.

Digitale geographische Informationen würden in einer vernetzen Welt zu unterschiedlichsten Zwecken etwa bei der Klimaforschung oder der Rohstoffgewinnung benötigt, führte Thomas Gebhart von der CDU/CSU-Fraktion aus. Sie bildeten die Grundlage für politische Entscheidungen, wo Menschen etwa von Verkehrslärm betroffen seien. Zudem seien sie für GPS- oder Navigationssysteme unerlässlich. Für Judith Skudelny von der FDP-Fraktion ist die Novelle nötig, da damit auch eine EU-Richtlinie umgesetzt werde. 2009 habe das Marktvolumen von Geodaten hierzulande bei 1,7 Milliarden Euro gelegen, was sich noch erhöhen dürfte. Die Reform sei zudem ein wichtiger Schritt hin zu mehr Transparenz und Vernetzung. Geodaten sollten aber fortan nicht ohne Beschränkungen einsetzbar sein. Die Grenzen lägen "beim Datenschutz und bei Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen".

Bisherige Bestimmungen des Geodatenzugangsgesetzes hätten ein "bürokratisches Monster" dargestellt, erklärte der SPD-Politiker Matthias Miersch. Für das Verständnis der Regierung von Teilhabe der gesellschaftlichen Gruppen sei aber bezeichnend, dass Bürger, Verwaltung und die Wirtschaft "nur als Nebenprodukt in den Genuss einer geldleistungsfreien Nutzung der Geodaten kommen". Mit den aggregierten, personenbezogenen Geodaten dürfe nicht zu freigiebig umgegangen werden. Das Recht auf informationelle Selbstbestimmung müsse gewahrt bleiben.

"Big Brother is watching you", warnte Ralph Lenkert von den Linken. Künftig sollten diese Daten nun jedem Interessenten ohne Angabe von Gründen überlassen werden, was neben Chancen auch "massive Probleme" schaffe. Jeder Bürger drohe, Teil einer "Truman-Show" zu werden. Dorothea Steiner von den Grünen meinte, es sei völlig unumstritten, dass Geodaten für sich genommen und kontextbezogen bereits einen Personenbezug enthalten könnten. Die Risiken, die mit der "massenhaften Auswertbarkeit" bereitgestellter geographischer Informationen verbunden seien, müssen daher noch gesetzlich abgefedert werden. Experten von Bund und Ländern fordern seit Langem ein spezielles Geodatenschutzgesetz. Die Bundesregierung setzt bislang aber auf Selbstregulierung und einen 2011 unterzeichneten Datenschutz-Kodex. (Stefan Krempl) / (anw)


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Vier Jahre Haft für Botnetz-Betreiber

25.05.2012 10:30

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heise Security

Ein Gericht in Armenien hat den Betreiber des Bredolab-Botnetzes in erster Instanz zu vier Jahren Haft verurteilt. Das berichtet die Nachrichtenagentur Armenpress. Demnach muss der 27 Jahre alte Mann, der aus Russland stammt, für Computersabotage geradestehen, da er mit Hilfe des 2009 von ihm geschaffenen Botnetzes DDoS-Attacken ausgeführt habe, unter anderem auf die russischen Unternehmen Kaspersky und Macomnet Telecom. Der Verurteilte hat außerdem Spam in großen Mengen versandt und so monatlich 100.000 Euro eingenommen, wie BBC berichtet.

Niederländischen Ermittlern ist es im Oktober 2010 gelungen, das Botnetz unter Kontrolle zu bekommen und zu Fall zu bringen, indem sie 143 Comand&Control-Server vom Netz nahmen. Zu der Zeit wurde der nun verurteilte Betreiber am Flughafen der armenischen Hauptstadt Jerewan verhaftet. Schätzungsweise 30 Millionen Windows-PCs sollen weltweit mit dem Trojaner Bredolab infiziert gewesen sein. Das Botnetz soll durch den Versand infizierter E-Mails monatlich 3 Millionen neue PCs befallen haben können. (anw)

English version: Botnet operator sentenced to four years in prison

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Mehr zum Thema Botnetze Spam


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Flame: Virenforschern geht Super-Spion ins Netz

Virenforscher haben im Nahen Osten die bislang wohl professionellste Spionagesoftware entdeckt. Der Flame-Bot ist als Baukasten-System aufgebaut, dessen Spezialität das Einsammeln von Informationen aller Art ist: Er kann unter anderem Audiomitschnitte erstellen, Tastatureingaben überwachen, Netzwerk-Traffic belauschen und Screenshots abgreifen. Es sieht es so aus, als sei der Schädling unbemerkt von Antiviren-Software bereits seit Jahren für gezielte Attacken vor allem im Nahen Osten aktiv, unter anderem im Iran, Israel, Sudan, Syrien und im Libanon.

Die Antiviren-Experten von Kaspersky und Symantec haben rund 20 Funktionsmodule entdeckt, von denen bislang nur eine Hand voll untersucht wurde. Unter anderem enthält als Skript-Engine einen Lua-Interpreter, mit dem sich sehr einfach flexible Erweiterungen stricken lassen. Darüber hinaus ist der auch als Flamer oder sKyWIper bezeichnete Superspion ein klassischer Bot, der in regelmäßigen Abständen durch eine SSL-verschlüsselte Verbindung einen Kommandoserver kontaktiert. Dort holt er sich neue Befehle und liefert seine gesammelten Informationen an den Botnetz-Betreiber ab.


Viele Wege führen zu Flame: Der Super-Bot verbreitet sich über zahlreiche Methoden. Vergrößern
Bild: Kaspersky Labs Der Bot kann sich auf verschiedenen Wegen verbreiten, etwa über USB-Sticks oder lokale Netze. So soll Flame im LAN über den Domain Controller Benutzeraccounts auf anderen Rechnern anlegen können. Anschließend nutzt Flame die Accounts, um die Rechner zu infizieren. Unklar ist derzeit noch, ob sich die Malware über ungepatchte Windows-Lücken verbreitet. Zumindest Kaspersky berichtet von Fällen, in denen ist es Flame gelungen ist, vollständig gepatchte Windows-7-Rechner über das Netzwerk zu infizieren.

Aufgrund des enormen Funktionsumfangs gehen die Antivirenexperten von Kaspersky davon aus, dass Flame ein professionelles Spionagewerkzeug ist, das im staatlichen Auftrag entwickelt wurde. Insgesamt ist die Malware stolze 20 MByte groß – rund 20 Mal so groß wie etwa Stuxnet, welches allerdings nach bisherigen Informationen nur für einen ganz bestimmten Zweck entwickelt wurde: der Sabotage der Urananreicherungsanlage in Natanz.

Worauf es der Superspion genau abgesehen hat, ist bislang noch unklar; wahrscheinlich wurde er mehrfach in verschiedenen Szenarien eingesetzt, um jeweils ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Die Virenforscher haben Flame auf den Systemen von Organisationen aus dem Regierungsumfeld, aber auch bei Bildungseinrichtungen und Privatpersonen gesichtet. Die Forscher rechnen damit, dass tausende Rechner infiziert sind.

Erstmals gesichtet wurde die Spionagesoftware allerdings im Jahr 2007 in Europa, wie das ungarischen Virenlabor CrySyS (PDF) berichtet. Möglicherweise sei die Malware bereits seit acht Jahren aktiv – ohne von gängiger AV-Software erkannt zu werden. Das gelang offenbar, weil der Schädling sehr gezielt verteilt wurde; in der Regel haben die Botnetz-Betreiber stets nur mehrere Dutzend Systeme infiziert. Von Systemen, auf denen die Betreiber keine interessanten Informationen entdecken konnten, wurde die Schnüffelsoftware nach der ersten Auswertungsrunde gleich wieder entfernt. (rei)


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Linkspartei positioniert sich zum Urheberrecht

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Internet-Kriminalität: Ermittler schalten Privatfirma ein

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Sunday, July 1, 2012

Facebook veröffentlicht Kamera-App

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Massenentlassungen bei japanischem Chiphersteller

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Generalbundesanwalt schlägt Fußfesseln für Hooligans vor

Um die Randale rund um die Fußballfelder der Bundesliga in den Griff zu kriegen, hat Generalbundesanwalt Harald Range vorgeschlagen, notorischen Hooligans elektronische Fußfesseln zu verpassen. Für den Einsatz der Ortungshilfen sei eine Erweiterung des Polizeirechts nötig, sagte Range laut einem Bericht der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung. Bisher könne die Polizei lediglich Platzverweise aussprechen. Doch werde oft nicht kontrolliert, ob sie eingehalten werden.

Insgesamt seien schnelle Verfahren nötig, um Abschreckungserfolge zu erzielen, meint Range. Das setze voraus, "dass die Vereine mehr Wert auf die Sicherung von Beweisen legen, etwa durch eine bessere Videoüberwachung. Die Randalierer müssen schnell und klar identifiziert werden. Da kann man noch eine Menge machen".

Elektronische Fußfesseln ermöglichen es per GPS, den Aufenthaltsort ihres Trägers zu ermitteln. Im Januar wurde in Deutschland die Gemeinsame elektronische Überwachungsstelle der Länder (GÜL) eröffnet, die bundesweit Personen überwacht, die Fußfesseln tragen müssen. Außer der Meldung, ob ein Fußfesselträger einen Hausarrest befolgt oder sich in einem Zeitkorridor zur Arbeitstelle bewegt und dort arbeitet, gestattet das System das so genannte Geofencing: Dabei werden Gebiete definiert, die der Träger nicht betreten darf. Dazu könnten auch Fußballstadien gehören. (anw)


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Asus entwickelt angeblich Nexus-Tablet

Die Gerüchteküche um ein Nexus-Tablet brodelt in Blogs und Foren: Das Gerät solle am 27. Juni auf der Entwickler-Konferenz Google I/O in San Francisco vorgestellt und bereits ab Juli ausgeliefert werden. Angeblich sollen auf der Konferenz auch schon Geräte an Entwickler ausgeteilt werden. Vieles weist auf Asus als Hersteller hin, der Chiphersteller NVidia soll mit einer abgespeckten Version seines Quad-Core-Chipsatzes Tegra 3 einen Großteil des Innenlebens liefern. Außerdem soll das Gerät einen 7 Zoll großen Bildschirm mit noch unbekannter Auflösung haben.

Bereits im Dezember letzten Jahres hatte der ehemalige Google-Konzernchef Eric Schmidt davon gesprochen, dass Google 2012 sein eigenes Tablet herausbringen könnte. In vielen Quellen heißt es, dass das aktuelle Android 4.0 auf dem Tablet installiert sein soll. Einige wagemutige Blogs hingegen vermuten, dass es mit Android 5 alias Jelly Bean ausgeliefert werden könnte. Hält Google seinen bisherigen Update-Zyklus bei, ist im Sommer mit einer neuen Android-Version zu rechnen.

Der Chipsatz des Tablets soll Nvidias vor kurzem vorgestellte Plattform KAI sein. Sie basiert auf dem Quad-Core-Chipsatz Tegra 3, der beispielsweise im Asus Transformer Prime verbaut ist. Allerdings soll KAI eine preiswertere Variante des DDR3-Speichers haben. Was genau damit gemeint ist, ob der Speicher beispielsweise langsamer getaktet ist oder höheren Latenzen hat, ist noch unklar.

Der Preis soll bei 200 US-Dollar liegen, was genauso preiswert wäre wie das nur in den USA erhältliche Amazon Kindle Fire, mit dem Amazon ansehnliche Erfolge feiert. Die meisten anderen brauchbaren Android-Tablets kosten deutlich über 300 Euro. Im Rahmen der ersten Auslieferungswelle sollen 600.000 Nexus-Tablets an den Käufer gebracht werden. Insgesamt plane Asus 2 bis 2,5 Millionen Geräte zu verkaufen.

Asus hatte bislang ein paar der überzeugendsten Android-Tablets vorgestellt. Gerüchten zufolge sei Google vor allem vom Transformer Prime mit NVidia Tegra-3-Prozessor mit vier Kernen beeindruckt gewesen. Das Nexus-Tablet wäre aber nicht das erste Tablet bei dem Google mit dem Hardware-Hersteller eng zusammengearbeitet: Bereits beim Motorola Xoom habe der Suchmachinen-Konzern so eng mit Motorola zusammengearbeitet wie es bislang nur bei den Nexus-Smartphones von Samsung und HTC üblich war. (hcz)


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Linux-Distribution Fedora 17 freigegeben

29.05.2012 16:06

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heise open


Bild: fedoraproject.org Die Version 17 der Linux-Distribution Fedora (Codename Beefy Miracle) ist fertig. Die Community-Distribution dient als Grundlage für Red Hat Enterprise Linux; hier testet der Linux-Distributor neue Linux-Technologien, daher ist Fedora technisch häufig führend.

Die Gnome-Shell funktioniert jetzt auch auf Systemen, deren Grafiktreiber keine 3D-Beschleunigung bieten; für die 3D-Effekte sorgt dann die CPU. Fedora 17 setzt eine viel diskutierte Änderung an der Dateisystemstruktur um: Die Verzeichnisse /bin/, /sbin/, /lib/ und /lib64/ entfallen, ihre Inhalt wandert in die entsprechenden Unterverzeichnisse von /usr. Über eine neue Sandbox-Funktion auf Grundlage der Virtualisierungstechniken KVM und LXC lassen sich Anwendungen isolieren.

Ein Artikel auf heise open liefert einen detaillierten Überblick über diese und viele weitere Neuerungen der neuen Version:

Siehe dazu auch:

Fedora im heise Software-Verzeichnis

(thl)

English version: Fedora 17 "Beefy Miracle" released

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Permalink: http://heise.de/-1585384

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